Verbandsliga B (Ost) 2019/20



Möllner SV 1 – Lübecker SV 5 4,0 : 4,0

Möllner SV 2 – SV Bad Oldesloe 1 2,5 : 5,5

Spieltag der Ausfälle

Was für ein irres Wochenende…

Beide Mannschaften der Möllner Schachabteilung hatten von den Paarungen her Heimrecht. Dieses konnte aber nicht wahrgenommen werden, da an dem Tag im Vereinsheim die Sportabzeichenvergabe stattfand (an die 100 Teilnehmer). Wir haben also rechtzeitig bei unseren Gegnern nachgefragt, ob wir bei ihnen spielen könnten. Beide Vereine haben zugestimmt. Vielen Dank noch einmal an den SV Bad Oldesloe und den Lübecker SV! Dann konnten in der ersten Mannschaft zwei Spieler leider nicht mitspielen. Einige Tage vorher hat dann auch noch ein Ersatzspieler abgesagt. Am Ende mussten Gunnar und Dragan einspringen. Unsere zweite bekam durch die Ausfälle/Abgabe der Spieler dann natürlich auch Personalprobleme. Dies konnte dann durch den Einsatz unserer Jugendspieler fast komplett aufgefangen werden. Auch hier ein herzliches Dankeschön an die Jugend und den Eltern (als Fahrer). Aber der Irrsinn ging noch weiter. Samstagvormittag rief dann Sven an und teilte mit, dass sein Fahrzeug defekt sei und er erst sehen müsse, wie er dann nach Lübeck kommt. Am Sonntagmorgen dann sein Anruf: Aufgrund der verspäteten Abfahrt seiner Bahn kann es sein, dass er sein Anschlusszug nicht bekommt. Mit dem nächsten wäre er dann aber erst gegen 10.48 Uhr an Lübecker Bahnhof. Und in knapp 10 Min. von dort zum Spiellokal… Wird wohl nichts. Also schon mal 1:0 hinten. Kurz vor Abfahrt unserer Fahrzeuge dann die erlösende Nachricht. Er hat den Zug doch noch rechtzeitig erreicht.

Auf der Suche des Gewinnweges…

Kurz nach 10.00 Uhr ging es dann in Lübeck mit der 4.Runde los. Als erstes konnte dann Dragan seinen Sieg an Brett 8 verkünden. Kurze Zeit später hatte Gunnar ein remis beigesteuert. Das war es dann erst mal für längere Zeit. Der Verlauf der Partien lies mal die Möllner und mal die Lübecker als Sieger aussehen. Als es dann mal für Mölln gut aussah, hat Wolfgang an Brett 1 ein remis beigesteuert. Bei Mike sah es etwas komisch aus. Er landete in einem Damen/Läuferendspiel mit dem schlechteren Läufer. War aber eigentlich noch nichts verloren. Als er dann nah einem Bauernzug die schwarze Antwort übersah, war erst ein Bauer und kurze Zeit später die Partie verloren. Sven hatte, ebenso wie Andreas L. eine Qualität gewonnen und es sah nach zwei vollen Punkten aus. Aber wie war das mit dem irren Wochenende..? Es sollte also verrückt weitergehen. Andreas sah sich auf einmal zwei Freibauern gegenüber. Als ein remisangebot vom Gegner kam, wurde dies sofort angenommen. Jörg hat inzwischen seine Dame für zwei Türme gegeben und hatte eine schöne Druckstellung. Nach und nach nahm er dem weißen alles weg und konnte einen vollen Punkt einfahren. Zwischenstand 3,5:2,5 für Mölln. Aber noch liefen ja die Partien von Sven und Andreas W.. Bei Andreas entstand ein Endspiel mit T/S gegen T/L. Andreas hatte zwar einen Doppelbauern, aber die Stellung sollte remis enden. Sven seine Partie sah sogar nach eiinem Sieg aus. Aber dann ging es los.. Erst fand Sven nicht die richtigen Ideen; verlor sogar leichtfertig noch einen Bauern und spielte dann, genau wie sein Gegner nur noch vom Bonus. Andreas hatte einmal nicht aufgepasst und verlor ebenfalls Bauern. Die Partie war nicht mehr zu halten und er gab auf. Ausgleich! Und nun…? Am letzten Brett wurde dann eine Zugwiederholung zum remis gespielt. Beiden war es zu riskant nur mit dem Bonus weiter zu spielen. Am Ende ein Unendschieden, mit dem beide Mannschaften klar kommen.

Die zweite fuhr dann mit 7 Spielern nach Oldesloe. So war es zumindest geplant. Brett 2 erschien aber nicht. Also schon einmal 2:0 für Bad Oldesloe. Wie reagiert die Mannschaft? Nach Hörensagen mit entsprechendem Kampfgeist. Luca an Brett 3 (!) und Adam an Brett 4 (!) konnten ihre Partien gewinnen !!! Klasse Leistung ! Günter steuerte dann noch ein remis bei! Alexander an Brett 8 stand auch sehr aussichtsreich (lt. Aussage von Günter sogar auf Gewinn), übersah aber am Ende eine Springergabel. Klasse Einsatz und Leistung und vielen Dank für das kurzfristige Einspringen. Am Ende ging das Mannschaftsspiel mit 5,5:2,5 an Bad Oldesloe.



Sk Doppelbauer Kiel 2 – Möllner SV 1

In der dritten Runde der Verbandsliga B hatte die erste Mannschaft der MSV den Sk Doppelbauer Kiel als Gegner. Manfred, Simon und Sven bildeten eine Fahrgemeinschaft und fuhren aus Richtung Hamburg nach Kiel. Mike, Wolfgang, Andreas, Andreas und Jörg waren die zweite Fahrgemeinschaft. In einem Fahrzeug etwas eng, dafür aber kuschelig. In Kiel angekommen, wurde bekannt gegeben, dass Simon kein Gegner bekommt und wir somit 1:0 in Führung gingen. Simon fuhr dann mit der Bahn zurück. Für den Rest hieß es aber: Spielen und nach Möglichkeit gewinnen. Von der Kieler Aufstellung her, sollte dies kein Problem sein. Aber wie es dann immer so kommt. Manfred bekam ein erstes Remisangebot, welches er Ausschlug. Als es zum Damenendspiel kam, trennte man sich unentschieden. Kurze Zeit später gab es auch bei Andreas Lenk ein remis. Bei Jörg sah alles sehr gut aus. Er hatte alles am Damenflügel versammelt. Sein Gegner konnte dort nicht gegenhalten. Dafür fing er dann am Königsflügel gegen Jörg sein König an zu spielen. Die Aktion hatte Jörg dann völlig falsch eingeschätzt und er musste kurze Zeit später aufgeben. Sven spielte wieder auf Angriff. Im Mittelspiel hat er leicht gepatzt, sodass sein Gegner einen Bauern bis d7 bringen konnte. Als sich dieser noch umwandelte, war die Partie verloren. Mike hatte sich solide und sicher aufgestellt. Die ganze Partie über war nichts los. Beim Stand von 2:1 für Mölln bot er remis an, welches sein Gegner sofort annahm. Kurz darauf hat Wolfgang seine Partie gewonnen. Beim Stand von 3,5:3,5 spielte nur noch Andreas Werner. Andreas erhielt zwischenzeitlich ein remisangebot, welches er ebenfalls ablehnte. Als sein Gegner danach zog, stellte er einzügig eine Leichtfigur ein, die Andreas dankend mitnahm. Sein Gegner gab aber nicht auf. Knapp 2 Stunden später konnte Andreas alle Figuren vom Brett tauschen und spielte mit dem Mehrspringer und etlichen Bauern gegen ein paar Bauern von Schwarz. Als sein C-Bauer loslief gab sein Gegner auf und Mölln konnte ein 4,5:3,5 Sieg einfahren. Nach dem Spiel wurde in Bad Oldesloe noch ein Zwischenstopp im Glashaus eingelegt. Dort gesellte sich auch unsere Verstärkung unserer Seniorenmannschaft und unsere ehemaligen Sabrina und Martin zu uns. In gemütlicher Runde wurde dann der Sieg gefeiert.

Verbandsliga Ost 2016/17

7. Runde VB Ost

Lauenburger SV 1 (1668) – Möllner SV 1 (1903)   2,0 : 6,0

Die Schachfreunde aus Lauenburg baten zeitig um Verlegung des Spieltages, da bei ihnen ein paar Leute wichtige Termine an dem Tag haben. Wir wären gerne bereit gewesen, allerdings hätten wir dann am Nachspielttermin Engpässe gehabt. Sorry.. Also auf nach Lauenburg. Da war noch eine Rechnung aus dem Vorjahr zu begleichen. Wie zu dieser Jahreszeit üblich, kam ein ordentlicher Schauer von oben. Richtiges Schachspieler-Wetter. In Vertretung von Michael Wichmann wurden wir recht herzlich von Claus Lindges empfangen. Pünktlich ging es los.

Aber man siehe selbst..

Brett 1:

Wolfgang Krüger (2069) – Walter Rost (1941)   1,0 : 0,0

Wolfgang hatte mit Michael Wichmann gerechnet, durfte aber gegen Walter Rost spielen. Sein Gegner spielte etwas verhalten. Im 23. Zug opferte Wolfgang auf e5 zwei Springer gegen einen Turm und anhaltende Initiative. Der Druck verstärkte sich immer mehr, sodass sein Gegner im 35. Zug aufgab.

35. Dh4+
24. S:e5

Brett 2:

Heinrich Schröder (1881) – Mike Schlüter (1855)   0,5 : 0,5

Mike spielte wieder gegen Heinrich. In der letzten Begegnung sah es gut für ihn und der Mannschaft aus. Ergebnis damals: Mike remis – Mannschaft Null. Dieses Mal hat sich Mike eine etwas schärfere Variante herausgesucht. Er kam auch gut ins Spiel. Vielleicht war Weiß etwas überrascht.

10. ..g5
18. Dxe2 mit Remisangebot

                                                                     Da an den hinteren Brettern  schon zwei volle Punkte zu sehen waren (hatten jeweils Material und Stellungsvorteile mehr), hat Mike das Remis Angebot angenommen.

Brett 3:

Sven Sonntag (1970) – Matthias Groth (1731)   0,0 : 1,0

Irgendwie war dies eine komische Partie. Sven versuchte alles, um nach vorne zu kommen. Matthias verteidigte sich mit Umsicht und lies wenig bis gar nichts zu. So richtig fand Sven nicht in die Partie. Am Ende verlor er gar noch seinen letzten Turm und gratulierte seinem Gegner zum Sieg.

Einige Zeit später war der Turm gefangen.
10. c3

Brett 4:

Michael Reicke (1586) – Andreas Lenk (1861)   0,0 : 1,0

Wie im letzten Jahr kam Königsindisch aufs Brett. Dieser wurde von Weiß etwas sorglos behandelt. Andreas bekam eine sehr gute Stellung. Im Laufe der Partie gewann er dann erst einen Bauern und dann die Partie.

Nach 33. ..Te2 gab Weiß auf
10. ..Sdf6

Brett 5:

Jörg v. Warburg (1926) –  Stefan Michels (1645)   0,5 : 0,5

Jörg spielte heute auf Angriff. Sein Gegner war aber sehr aufmerksam und lies kam etwas zu. Optisch sah es immer gut für Weiß aus, aber wie kann man es umsetzen? Am Ende hatte Jörg einmal die Möglichkeit alles klar zu machen. Übersah dies aber und die Stellung war fast komplett geschlossen. Da der Mannschaftssieg fest stand, kam es hier zum remis.                                                                     

40. ..Kf6
10. 0-0

Brett 6:

Ferdinand Hakopian (1655) – Manfred Luchs (1891)    0,0 : 1,0

Manfred konnte im 10.Zug den schwarzfeldrigen Läufer von Weiß tauschen. Im Verlauf der Partie gewann er dann erst zwei Bauern, dann noch einen Turm und am Ende die Partie.

29. ..Db3
10. ..SxLe3

Brett 7:

Simon Henke (1852) – Claus Lindges (1440)   1,0 : 0,0

Simon spielte gegen Claus die Englische Eröffnung. Es gelang dem schwarzen nicht rechtzeitig zu rochieren. Dies sollte am Ende die Partie kosten. Im Kampf um den schwarzen König konnte Simon zwei Bauern gewinnen und am Ende in ein Bauernendspiel abwickeln.

31. TxTd5
10. dxe5

Brett 8:

Rene Reschke (1449) – Andreas Werner (1880)   0,0 : 1,0

Andreas hat sich auf die Eröffnung seines Gegners (1.b4) richtig gut vorbereitet. Dadurch konnte er recht früh einen Bauern gewinnen. Nachdem noch ein zweiter hinzukam, wickelte er ins Endspiel ab. Hier konnte Weiß nur noch den Turm geben, um dann kurze Zeit später aufzugeben.

10. ..Lxb4 11. Lxc4 scheitert an 11. ..DxLd4 !
Nach 37. ..Tb1 38. Ta4 a1D 39. TxDa1 TxTa1 gab Weiß auf

Fazit:

Eine gelungene Revanche zur letzten Saison.

Verbandsliga Ost 2017/18

 2. Runde VB Ost 2017/18

Agon Neumünster (1780) – Möllner SV 1 (1799) 3,5 : 4,5

Ein neuer Gegner in der Verbandsliga B. Herzlich Willkommen!

Für uns stellte sich die Frage:“Wie ist Agon Neumünster einzuschätzen“? Vom Kader her wird es bestimmt keine leichte Aufgabe dort einen oder gar beide Punkte zu holen. Bei uns fielen für dieses Spiel gleich drei Stammspieler aus. Also musste die zweite aushelfen. Dragan, Florian und Luca durften mit. Eingestellt waren wir u.a auf: Kosak, Hafner und Harm an den vorderen Brettern. Realistisch betrachtet wäre dann ein 4:4 schon mehr als überraschend. Aber es sollte anders kommen. Bei Agon angekommen stellte sich heraus, dass auch sie zwei Spieler ersetzen mussten. Es versprach somit ein Kampf auf Augenhöhe zu werden. Am Ende reichte es für die Möllner zu einem 4,5 : 3,5 Sieg.

Brett 1:

Wolfgang Krüger (2091) – Andreas Hein (2003) 0,5 : 0,5

Wolfgang hatte mit Michael Kosak gerechnet, spielte dann aber gegen Andreas Hein. Irgendwo gewann Wolfgang einen Bauern, musste dann aber ab dem ca. 32 Zug nur noch mit dem Zeitbonus spielen. Beim Stand von 3,5:2,5 für Mölln kam es hier zum remis und die Möllner hatten einen Mannschaftspunkt sicher.

Stellung nach 38. ..Dc6 (2.Widerholung)

Brett 2:

Siegfried Priemer (1813) – Mike Schlüter (1891) 0,0 : 1,0

Mike hatte sich gegen Haffner bzw. Harm vorbereitet. Beim Versuch in die Vorbereitung einzulenken, entstand eine Alt-Indische Eröffnung. Hiermit kam sein Gegner anscheinend nicht richtig mit Zurecht. Nach 15 Zügen verblieben ihm nur noch 28 Min. auf der Uhr, während Mike

noch 1’20 hatte und sich in der Stellung wohlfühlte. Als es dann zum Abtausch eines Turmpaares und der Damen kam, hatte Mike eine recht aussichtsreiche Position erspielt. Sein Gegner spielte dann ab dem 30. Zug nur noch mit Bonus. Im 38. Zug überschritt er dann die Zeit. Sein trockener Kommentar: “Oh, da habe ich wohl nicht aufgepasst“.

Nach 38. ..Kc7 fiel bei Weiß die Zeit.

Brett 3:

Sven Sonntag (1889) – Matthias Rath (1808) 1,0 : 0,0

Sven konnte schon im 13. Zug einen Bauern gewinnen. Zwei Züge später gewann er den zweiten. Sah also ganz gut aus. Selbst 2-3 kleine Ungenauigkeiten halfen seinen Gegner nicht weiter. Langsam verstärkte Sven seine Stellung. Teilweise wurde Material zurückgegeben. Am Ende musste sich sein Gegner aber geschlagen geben.

Endstellung nach 32. Db8

Brett 4:

Britta Leib (1824) – Andreas Lenk (1871) 1,0 : 0,0

Bei Andreas war in der ersten Partiehälfte nicht viel los. Irgendwo/-wann hatte Andreas aber eine Einladung an Britta verschickt, doch mal anzugreifen. Dies lies sie sich nicht zweimal sagen. Los ging es Richtung schwarzem König. Schwarz gab auf und Agon kam wieder ran.

44. De8+ und Schwarz gab auf

Brett 5:

Simon Henke (1861) – Romas Ivaska (1791) 0,5 : 0,5

Simon heute mal an Brett 5. Es wurde recht schnell ziemlich viel abgetauscht. Als Simon dann die Gelegenheit bekam in ein Endspiel mit gutem Springer gegen schlechten Läufer abzuwickeln, hörte die Tauscherei aber auf. Der Springer brachte sich in Sicherheit; am Ende wurde es remis und der Trainer hat schon ein neues Thema für das nächste Seminar..

Stellung nach 35. ..Txh3 mit remis

Brett 6:

Bastian Damerow (1745) – Dragan Guzvic (1764) 0,5 : 0,5

Dragan spielte heute als letzter. Er kam sehr gut mit der neuen Bedenkzeit klar. Weiß versuchte auf beiden Seiten anzugreifen; Dragan verteidigte sich geschickt und vermied es auch in die ein oder andere Falle von Weiß zu tappen. Am Ende steht er zwar 2-zügig auf Matt, aber das Dauerschach reicht ja zum Mannschaftssieg.

Stellung nach 43. ..Dxb2+ 44. Kf1 und remis

Brett 7:

Florian Gäbler (1545) – Fabian Kiep (1738) 0,5 : 0,5

Florian hat eine schöne Angriffspartie gespielt. Im 17. Zug gewann er dann eine Figur und es sah nach einem vollen Punkt für Mölln aus. Leider hat er den Gewinnweg nicht gesehen. Er hatte (als Neuling in der VB) Respekt vor der Zahl seines Gegners (hatte fast 200 DWZ mehr) und Angst seinen Springer auf e7 zu verlieren. Das Schwarz aber Zeit braucht diesen zu erobern und Weiss mit h4-h5 schneller ist, hat er leider nicht gesehen. Noch ein Thema fürs Trainingslager ;-).

20. Ld5 mit remis

Brett 8:

Matthias Uschner (1521) – Luca Krohn (1481) 0,5 : 0,5

Luca hat sich in der letzten Zeit sehr gut weiterentwickelt. Was lag also näher, ihn in der Verbandsliga einzusetzen. Wolfgang hat ihn vorher noch etwas Trainiert. Durch geschicktes Abtauschen und blockieren hat er dann eine solide Endstellung erreicht. Da er selbst nichts unternahm und sein Gegner auch nichts mehr riskierte, kam es hier zum remis. Superleistung!

29. De3 mit remisangebot.

Fazit:

Zwei unerwartete Mannschaftspunkte und die Feststellung, dass unsere „Ersatzspieler“ in der Verbandsliga gut mithalten können.